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Autor: Danny

Das Alte ist vergangen

Das Alte ist vergangen

Gedicht und Foto von Danny am 09. Januar 2026

Das Alte ist vergangen
Doch das Warten nicht vorbei
In der Vergangenheit verfangen
In Gedanken noch dabei

Das Gestern ist noch mächtig
Doch Gott, der Herr, ist treu
Er macht das Morgen stärker
Ja, er macht alles neu

Vergangen sind die Lasten
Vorbei die Einsamkeit
Vergeben alle Laster
Zu gutem Werk bereit

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Gestern, Morgen und Heute

Gestern, Morgen und Heute

Gedicht und Foto von Danny am 30. August 2024

An die Vergangenheit zu denken, macht mich glücklich. Die Kindheit war behütet und schön. Man fühlte sich frei wie ein junger Vogel, der sicher in seinem Nest hockte, während die Welt einem zu Füßen liegt.

An die Zukunft zu denken, ist dagegen herausfordernd und wird einem leicht zur Falle, wenn man mehr daran denkt als nötig. Man ist erwachsen, gereift, sollte vieles besser wissen, macht sich aber trotzdem leicht Sorgen. Man ist jetzt ein ausgewachsener Vogel, der überall hinfliegen kann, aber auch an viele herausfordernde Orte fliegen muss.

Jesus aber sagt: Sorgt euch nicht um morgen, denn jeder Tag bringt seine eigenen Belastungen. Also verkläre ich weder die Vergangenheit noch lasse ich mich von den Sorgen über die Zukunft beherrschen. Jeder Tag fordert nicht nur genug, sondern hält auch genug für mich bereit, woran ich mich freuen darf und soll. Denn wie schreibt die Bibel in Psalm 118,24! „Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.“

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Der weite Weg

Der weite Weg

Gedicht und Foto von Danny am 03. Oktober 2025

Ein lang ersehnter Tag bricht an
Vor mir liegt eine Reise
Die ich noch gar nicht fassen kann
Doch pocht das Herz schon leise

Komm ich zurück nach Tagen
Vom Weg auf Stock und Stein?
Kann eins nur sicher sagen
Ich werde nicht mehr derselbe sein

Doch will ich in die Weite gehen
Anstatt daheim zu ratzen
Will hinter Horizonte sehen
Lass meinen Glauben wachsen

Gott weitet mir den schmalen Steg
Auf dem ich unruhig stehe
Und ebnet mir den weiten Weg
Damit ich freudig gehe

Psalm 18, Vers 37: Du ebnest den Weg für meine Füße, damit ich nicht stürze.

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Nach dem Wetter fragen

Nach dem Wetter fragen

Gedicht, Vortrag und Foto von Danny am 15. August

Wer kann schon die Zukunft kennen?
Ob es kühl wird oder heiß?
Und doch fühlen alle schon das Brennen,
Wie’s die Wetterfee verheißt

Wer kann sich vor der Zukunft schützen?
Ob es regnet oder schneit?
Und doch sehen wir schon die Pfützen
Weil der Wettermann es schreit

Angeblich wollen wir nur gut planen
In Wahrheit aber sinkt der Mut
Ich will nicht nach dem Wetter fragen
Gott macht auch das Schlechte gut

„Wer immer nach dem Wind sieht, wird nie säen und wer immer auf die Wolken achtet, wird nichts ernten.“ Prediger 11,4
„Wenn es dir gut geht: Freu dich daran! Und wenn du von Unglück betroffen bist: Denk daran, dass dieser Tag wie auch jener von Gott gekommen ist, damit der Mensch nicht herausfinden kann, was die Zukunft bringt.“ Prediger 7,14

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