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Du hörst mein Gebet

Du hörst mein Gebet

Geschrieben von Birthe am 04. Juni 2021

 

Am Ostermontag hatte ich etwas Mutiges gewagt.
Ich bin mit meinen zwei Jungs, beide noch unter drei Jahren, alleine mit dem Auto zu meiner Familie gefahren, die fast 500 km von uns entfernt wohnt.
Die erste Stunde lief gut. Danach nahm das Desaster seinen Lauf. Ich steuerte 4 Rastplätze nacheinander an, weil der Kleine nur noch weinte. Er blieb bis zum Ende der Fahrt nur ruhig, solange meine Hand mit in seinem Maxi Cosi lag.
Das Wetter wechselte zwischen Schneesturm, Regenschauer und Hagelgestöber und es ging nur mäßig voran. Sieben Stunden später waren wir endlich angekommen und ich fix und fertig.
Eine Woche drauf stand die Rückfahrt an und ich war weit entfernt von dem Mut und dem Optimismus, den ich vor der Hinfahrt verspürte.
Ich betete!!!!
Wenig später erreichten mich mehrere Nachrichten von Freunden, Familie und von meinem Mann und ich wurde umarmt von guten Gedanken und Gebeten. Die Rückfahrt war ein wahrer Traum. Die Kinder schliefen die meiste Zeit, das Wetter war trocken, die Straßen frei und ich fit.
Mit Salzstangen und Wasser kamen wir so ohne Pause sogar etwas eher Zuhause an als erwartet.
Glück gehabt!
Oder, wie ich es sagen würde – eine Gebetserhörung meines Himmelpapas!!!

Womit habe ich das denn verdient?

Womit habe ich das denn verdient?

Geschrieben von Ute am 28. Mai 2021

Eine unbestimmbare Unzufriedenheit, so fühlte es sich an. Einen konkreten Anlass dafür konnte ich nicht finden. Das Gefühl tauchte seit einigen Tagen immer wieder auf und bedrückte mich. Mir war klar, es war wichtig, mit Gott darüber zu sprechen oder anders formuliert – zu beten.
So schütte ich Ihm mein Herz aus und sage ehrlich und alles, was mich bedrückt. Das kann ich machen, weil er mich sowieso besser kennt als ich mich selber. Als ich alles gesagt habe, werde ich still und höre auf Gott. Durch seinen Heiligen Geist in mir will Gott mich leiten. Und dann lässt er mich den Grund meiner Unzufriedenheit klar erkennen:
Es ist mein eigener Anspruch an mich selber, der mich so unzufrieden macht!
Ich fordere von mir! Nicht Gott fordert etwas von mir!
Mit dieser Antwort habe ich nicht gerechnet. Und wenn ich auch diese falsche Denkweise vorher nicht an mir erkannt habe, weiß ich sofort, es stimmt. Ich bekenne es Ihm und fühle neue Freude auch über Jesus, der nichts von mir fordert, weil er mich von aller Schuld freigesprochen hat, so steht es in der Bibel.
Römer 5.1
Nachdem wir durch den Glauben von unserer Schuld freigesprochen sind, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Er hat uns die Tür zu diesem neuen Leben geöffnet. Im Vertrauen haben wir dieses Geschenk angenommen, auf das wir uns jetzt gründen.
»Danke Jesus, du beschenkst mich ganz und gar unverdient!«

Die Vögel

Die Vögel

Geschrieben von David am 21. Mai 2021

Die Vögel
Neulich habe ich mir einen Moment Ruhe von dieser herausfordernden Zeit genommen und Gottes Nähe gesucht. Dabei habe ich die Vögel beobachtet und Gott hat mir ins Herz gesprochen.

love you

love you

Geschrieben von Jana am 14. Mai 2021

love you
Diese zwei Worte; so oft schon gelesen und gehört,
sie als Floskel selbst benutzt, – ganz unbedacht
oder sie mit aufrichtigem Herzen gemeint, in all der Tiefe ihrer Bedeutung.
Doch was bedeuten sie für mich persönlich und was verbinde ich damit, habe ich mich gefragt.
Beim Nachdenken fallen mir folgende Worte* ein: „Ich habe dich je und je geliebt.“
Klingt für mich nach Worten mit einem ganz besonderen Wert:
„ewige, unendliche Liebe“, die ich selbst in all ihrem
Umfang nicht wirklich fassen kann …
* Die Bibel: Jeremia 31 Vers 3

… In meinem Alltag darf ich diese Liebe, die Gott schenkt, praktisch erleben:
Geliebt – ohne Wenn und Aber.
Geliebt – egal was ich tue oder nicht getan habe.
Ich bin geliebt – selbst mit oder ohne meiner inneren Maskerade.
Geliebt, gehört, gesehen und verstanden, auch ohne Worte.
Geliebt, wertgeschätzt und angenommen, ohne dass ich jemals etwas dafür
tun muss.