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Kein Wechsel von…

Kein Wechsel von…

Text und Video von Ute am 17. Januar 2025

Sie ist eine langjährige, enge Freundin. Als in einem Gespräch mit ihr sich plötzlich und unerwartet große kontroverse Standpunkte auftun, bin ich geschockt und im Herzen getroffen.
Später bringe ich diesen Schmerz zu Jesus und spreche mit ihm darüber und frage, wie ich mit dieser Freundschaft weiter machen soll?!
Ich darf erkennen, die richtige Herzenshaltung ist Gott wichtig. Denn um eine gesunde Freundschaftsbeziehung führen zu können, ist das richtige Nähe- und Distanz- Verhältnis von entscheidender Bedeutung. Weil uns Menschen immer irgendwann enttäuschen und ich selber andere auch enttäusche. Nur Gott ändert sich nicht, das zu wissen tröstet mein Herz und ich fühle mich geborgen in ihm.
Alles was Gott uns gibt, ist gut und vollkommen. Er, der Vater des Lichts, ändert sich nicht; niemals wechseln bei ihm Licht und Finsternis. Jakobus 1, 17

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Meine Schatzkiste

Meine Schatzkiste

Text und Foto von Stephanie am 10. Januar 2025

Ich habe festgestellt, dass ich beim Beten oft zurückhaltend mit konkreten Bitten bin. Vielleicht will ich Gott nicht auf die Nerven gehen (eigentlich weiß ich, dass ich das nicht tue!), vielleicht gehe ich aber auch viel zu oft davon aus: „Er weiß es doch!“ (tut er ja auch).

David hat mich diese Woche motiviert, konkret zu werden. Er schreibt: „Früh am Morgen trage ich dir [Gott] meine Bitten vor und warte voll Ungeduld.“ (Psalm 5,4 NLB) Wie gern würde ich mich mal kurz zurückbeamen in Davids Zeit und Mäuschen spielen!

Heute Morgen dachte ich dann: ‚Nein, ich muss es irgendwie greifbar machen.‘ Dann sah ich das kleine Schatzkästchen auf unserem Wohnzimmertisch stehen – und hatte eine Idee. Schnell hatte ich Stift und Zettel zur Hand. Drei Zettel. Drei Anliegen für heute. Ab in die Schatzkiste.

Manches wird mir bewusster, wenn ich etwas dabei tue. Die Anliegen habe ich Gott auch genannt, aber zugleich habe ich sie in diese kleine Kiste gelegt und weiß: Ja, sie sind vor Gott. Und immer, wenn ich daran vorbeigehe, weiß ich: Ja, Gott hat sie auch vor Augen.

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Neues Jahr – neuer Mut!

Neues Jahr – neuer Mut!

Text und Bild von Jana am 03. Januar 2025

Letztes Jahr hatte ich so einige Herausforderungen – und ich bin dankbar für alles Gute, Wertvolle und Schöne, das ich dennoch erleben konnte!

Schon länger beschäftigen mich die Worte aus Jesaja Kapitel 9: Sein Name ist „wunderbarer Ratgeber, starker Gott, ewiger Vater, Friedensfürst.“

Ich nehme mir diese Eigenschaften von Jesus zu Herzen und mit in das neue Jahr 2025!

Mutige Schritte darf ich wagen, denn ich kann mich auf den besten Ratgeber verlassen. Ich bin zuversichtlich, denn ich habe einen treuen und starken Gott; – der Himmel und Erde gemacht hat an meiner Seite! Ich habe ein Herz zum Anlehnen und eine Hand zum Festhalten, denn ich habe einen Vater, der mich sieht und versteht.

Ich bin freudig gespannt und möchte Gutes erwarten – denn Jesus, der König des Friedens, ist bei mir; – 365 Tage und darüber hinaus.

Das gibt mir Mut und Kraft!

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Adventszeit auch eine Wartezeit?

Adventszeit auch eine Wartezeit?

Text und Illustration von Jacky am 27. Dezember 2024

Eigentlich ist die Adventszeit eine Wartezeit auf Jesus, eine besinnliche Zeit, eine Ruhezeit.
Warum bin ich dann trotzdem gestresst? Für mich verfliegt die Adventszeit immer wie im Flug, gerade momentan, weil bei uns unser Umzug momentan noch dazugekommen ist. Da kommen ganz schön viele Aufgaben und Erledigungen zusammen.
Wie kann ich es schaffen, in diesen Momenten die Augen auf Gott zu richten, ohne die Aufgaben, die leider anstehen, zu vernachlässigen?
Ich kann Jesus bitten, mir dabei zu helfen, auf ihn zu schauen in all den Aufgaben.
Wir stehen zusammen, ob als Partner, Freunde, Gemeinde, und ich bete, dass wir zusammen lernen, nach Hilfe zu fragen und Hilfe zu geben. Amen.

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