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Schlamassel

Schlamassel

Geschrieben von Ute am 22. Oktober 2021

In einem finsteren Tal fällt es nicht leicht, einen Unterschied zu erkennen zwischen Stillestehen oder Stillstand. Wie kam es zu diesem Schlamassel? Ich sehe mich selbst, wie ich bis zu den Waden in einem Schlamm stehe und feststecke. Jetzt erkenne ich meinen Zustand und ich erkenne deine Hilfe- Du bist bei mir! Du steckst mir einen Stab zu und ich kann ihn ergreifen, mich wieder bewegen und endlich heraussteigen aus dem Schlamm.

»Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor keinem Unglück, denn du, HERR, bist bei mir! Dein Stock und dein Hirtenstab geben mir Trost.« Psalm 23,4

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Fehler

Fehler

Geschrieben von David am 15. Oktober 2021

Einen Fehler zu machen, kann jedem mal passieren. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Mehr Gedanken dazu in meinem Video.

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Freundlichkeit

Freundlichkeit

Geschrieben von Jana am 08. Oktober 2021

Ich genieße, lache und freue mich.

Annahme, Güte und Liebe bestimmen die gemeinsame Zeit und mein Herz ist davon bewegt. Ich bin und darf ganz ich selbst sein; denn die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird, hegt keinen Zweifel daran.

Dieses erst kürzliche Erlebnis, beim Besuch einer guten Freundin und ihrer Familie, erinnert mich an die Freundlichkeit von Gott und sein Wohlwollen, das ich mit all meinen Sinnen und all meinem Sein entdecken, erleben und erfahren darf: In unterschiedlichen Begegnungen mit Menschen oder auch in der Natur; zum Beispiel beim Wandern in den Bergen, beim Betrachten der Sterne, beim Genuss leckerer Früchte und bei vielem mehr.

Gottes Einladung* dazu finde ich richtig schön: „Schmecket und sehet, wie freundlich Gott ist.“ Oder mit anderen Worten ausgedrückt: „Erfahrt es selbst und seht mit eigenen Augen, dass Gott gütig ist!“

*(Die Bibel, aus Psalm 38 Vers 8)

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Bist du geschützt?

Bist du geschützt?

Geschrieben von Birgit am 01. Oktober 2021

Gestern sahen wir einen verunglückten Motorradfahrer am Straßenrand liegen. Helfer waren vor Ort, und der Notarztwagen unterwegs. Das Motorrad lag einige Meter hinter ihm in der Hecke, der beteiligte Unfallwagen, der den Motorradfahrer übersehen hatte, stand weitere mindestens 30 Meter hinter dem Verletzten quer auf der Straße. Es war einfach schrecklich mitanzusehen, wie der Verletzte dort mit starken Beinverletzungen lag – ganz zu schweigen von möglichen inneren Verletzungen.
Das einzige, was er an Schutz hatte, war sein Helm; Schutzkleidung hatte er nicht an.
„Schutz“ braucht man aber nicht nur als Motorradfahrer:

Als Kind hatte ich viel zu kämpfen mit negativen Gedanken über mich und andere, die mich richtig stark belastet haben. Da war ein Nachbarmädchen gewesen, mit der ich eigentlich eine gute Freundschaft hätte aufbauen können. Aber diese zerstörerischen Gedanken wie etwa Vergleichsdenken haben das verhindert. Meine Mutter versuchte mir zu helfen, indem sie mir die folgenden weisen Worte mitgab:
„Du kannst nicht verhindern, dass der Vogel über deinen Kopf fliegt, aber dass er ein Nest baut, das kannst du verhindern.“
Doch zu der Zeit habe ich nie verstanden, dass diese Gedanken eigentlich nicht von mir kamen, sondern von dem, der in der Bibel als Gegenspieler Gottes, oder auch Satan, bezeichnet wird. In Johannes 10,10 steht:
„Ein Dieb [Satan] kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich [Jesus] bin gekommen, damit sie [die Menschen] das Leben und volle Genüge haben sollen.“
Als ich Jesus näher kennenlernte, erlebte ich mehr und mehr Befreiung und Frieden. Aber in meinem Kopf tobte immer noch ein Kampf. Dann traf ich eine Freundin, die mir erzählte, dass sie jeden Tag eine geistliche „Waffenrüstung“ anziehe, um sich und ihre Familie in diesem Kampf zu schützen.
Das war für mich echt bahnbrechend. Das Bild von einem voll geschützten Menschen bzw. Ritter mit Helm, Brustpanzer usw. im Schlachtfeld der Gedanken und sonstiger Angriffe, half mir total.
Seitdem lege ich jeden Tag diese „Waffenrüstung“ an, wie sie in Epheser 6,10-17 beschrieben wird.
Im nachfolgenden Lied „Be strong in the Lord“ habe ich diesen Text vertont.

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