Automatischer Entwurf
Trost
Text und Foto von Jana am 03. Oktober 2026

Ich bin entmutigt und hadere mit Gott; spreche offen mit ihm.
Ich klage ihm meine Fragen, meinen Unmut und meine Schmerzpunkte. Es gibt so viele Dinge, die ich nicht verstehe:
Persönliche Situationen, die nicht wie erwartet ausgegangen sind, obwohl ich über mehrere Monate und Jahre speziell dafür gebetet habe.
Beim Mondspaziergang stoße ich auf Worte, die ich über dem Altar einer Kirche lese:
„Jesus Christus spricht: Seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ -Fürchte dich nicht. Sei getrost- immer wieder kommen mir diese Worte in den Sinn.
Gott lädt mich ein Frieden in IHM zu finden- inmitten meiner Fragen und Umstände mich in Ihn hineinzulehnen und Ruhe zu finden; wohl wissend darüber, dass Er die Kontrolle hat. Gott hat die Welt überwunden. Das zu wissen tröstet mich, denn Gott steht über Allem.
Er ist mein Schöpfer, der den Weit- und Überblick hat. Er ist Gott- und ich bin es nicht.
Fühle ich es immer? Nein.
Verstehe ich es immer? Nein.
Werden meine Fragen, Nöte und Herausforderungen immer sofort gelöst? Nein.
Aber ich höre nicht auf meinem Gott zu vertrauen, dass Er es gut meint.
Immer wieder möchte ich sagen: mein Schöpfer und mein Vater, ich vertraue Dir aufs Neue.