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Loben zieht nach oben

Loben zieht nach oben

Geschrieben von Birgit am 12. März 2021

 

In der letzten Woche saß ich an einem Abend ungewöhnlich still beim Abendbrot, fertig von einem Tag, der durch die zusätzliche Homeschooling-Belastung noch voller war als er eh schon gewesen wäre. Um nicht meine Laune an der Familie auszulassen, zog ich mich zurück und las in einem Andachtsbuch. Genau an diesem Tag wurde mein Zustand total auf den Punkt gebracht: man solle sich hüten vor dem großen Loch namens Selbstmitleid und sich nicht einmal an den Rand dieses Lochs begeben.

Das waren sehr deutliche Worte für mich, und es wurde auch eine Möglichkeit aufgezählt, um sich vor Selbstmitleid zu schützen: Gott zu loben und ihm zu danken! Ich tat es augenblicklich und die Reaktion eines meiner Kinder danach war sehr deutlich: “Mama, jetzt bist du wieder normal.“

Das von mir geschriebene Lied „Herr, ich staune“ ist voller Lob und Anbetung und kann „nach oben ziehen.“

Die Sorgenkrähe

Die Sorgenkrähe

Geschrieben von Ute am 05. März 2021

 Die Sorgenkrähe
Wenn mich diese Sorte Vogel umkreist, fordert er meine ganze Aufmerksamkeit.
Dann starre ich auf die bedrückenden Fragen und dreh mich, dreh mich um mich selbst.

Da höre ich im Herzen deine Worte: »Komm! Komm zu mir. Manche Dinge kannst du einfach nicht selbst tun, gib mir deine Sorgen. Ich sorge für dich.«

»Ja, ich gebe dir, womit ich mich abmühe.
Hilf mir, mich dir zu zuwenden und nicht mir selbst.
Ich danke dir. Du hast die Antworten, und ich vertraue dir.«

Matthäus 11:28
»Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet!
Ich werde euch Ruhe geben.«

Es ist Winterzeit

Es ist Winterzeit

Geschrieben von David am 26. Februar 2021

Ein Gedicht von David

Es ist Winterzeit

Es wird immer schneller dunkel draußen
und ich hab oft das Gefühl, dass die Dunkelheit von außen
versucht, auch in mein Herz zu kommen.
Aber ich hab’s mir ganz fest vorgenommen:
Diese dunklen Gedanke lass ich nicht an mich ran.
Dann zünde ich eine Kerze an, schaue tief in die Flamme hinein
und fühl mich bei dem wunderschönen Schein
nicht mehr ganz so allein.
Andächtig spreche ich ein Bibelvers derweil

“Der Herr ist mein Licht und mein Heil
wovor sollte ich mich fürchten?
Er ist die Kraft meines Lebens, wovor sollte mir grauen?“
nach Psalm 27, 1

Ich spüre tief in meinem Herzen, ich kann Jesus immer vertrauen!
Und das hilft mir durch die Dunkelheit hindurch auf Gott den Vater zu schauen.

Frei

Frei

Geschrieben von Jana am 19. Februar 2021

Dieses Foto habe ich am Strand von Juist gemacht.

Frei
Auf zu neuen Horizonten, Ufern, neuen Wegen.
In allen Facetten und Farben darf ich mich und die Welt ganz neu entdecken und staunen.
Fliegen mit Leichtigkeit – ganz ohne Gepäck.
Wirklich frei sein:
So frei, dass ich mit der Sonne, durch den Regen und im Schneewind tanze.
Frei bin ich nur durch dich.
Sorgen, Schwermut, Lasten
auch Scham und jede Form von Angst
fallen ab wie schwerer Ballast.
Denn deine konstante und unverdiente Liebe Jesus,
wärmt, gibt Schutz und sicheren Halt.